Strategische Ausrichtung

Die zentralen Aspekte der Redebeiträge

Industrieziele gemeinsam erreichen!

Die Konferenz ist entlang vier strategischer Entwicklungsziele der Baumaschinenindustrie organisiert. Diese Ziele durchziehen beide Konferenztage und prägen die inhaltlichen Beiträge der Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger.

Ein stilisiertes schwarzes Mikrofon auf einem weißen Hintergrund.

Nachhaltigkeit in Produktion, Antrieben & Betrieb

Um den CO₂-Fußabdruck zu senken und regulatorische Anforderungen zu erfüllen, gewinnt die Transformation von Baumaschinen entlang ihres gesamten Lebenszyklus an Tempo. Im Fokus stehen alternative Antriebe, Energiespeicher und die dafür nötige Infrastruktur auf der Baustelle – immer mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit. Außerdem wird diskutiert, welche Auswirkungen neue Technologien auf Produktion, Service und Betrieb haben und was es braucht, damit emissionsarme Lösungen in der Praxis zuverlässig funktionieren.

Ein Hund, der in einem Logo-Design zeigt, dass er einen Knochen im Maul hält.

Vernetztes Bauen

Die Digitalisierung und Vernetzung einzelner Maschinen und ganzer Flotten eröffnet neue Potenziale für mehr Produktivität, weniger Stillstände und bessere Planbarkeit auf der Baustelle. Im Mittelpunkt steht, wie KI, IoT, Datenplattformen und Echtzeit-Analysen die Zusammenarbeit von Maschine, Mensch und Prozess verbessern und Daten in Effizienzgewinne übersetzen. Gleichzeitig zeigen Assistenzsysteme, Fernsteuerung und Automatisierung, wie sich Präzision und Arbeitssicherheit bei komplexen Bauvorhaben erhöhen lassen. Anhand praxisnaher Anwendungsfälle wird diskutiert, welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Hürden noch zu lösen sind – und wie sich der Weg zur (teil-)autonomen Baustelle weiter ebnet.

Ein schwarzes Kunststoff-Facemasken-Design

Marktentwicklungen und politische Rahmenbedingungen

Die Praxis gibt den Takt vor: Auftraggeber und Baustellenverantwortliche formulieren immer klarere Erwartungen an Effizienz, Vernetzung und Nachhaltigkeit – und damit auch an Produkte, Service und Zusammenarbeit in der Industrie. Im Fokus stehen reibungsärmere Schnittstellen zwischen Auftraggebern, Bauunternehmen, Zulieferern und OEMs, damit Ergebnisse schneller und verlässlicher umgesetzt werden. Internationale Unterschiede zeigen, wo bestimmte Ansätze bereits auf der Baustelle funktionieren und welche Impulse sich daraus für Europa ableiten lassen. Zusätzlich geht es um die schnelle Integration von Innovationen in komplexe Bauprozesse sowie um politische und marktseitige Hebel, die Infrastrukturprojekte beschleunigen und die Anforderungen an die Baumaschinenindustrie spürbar verändern könnten.